Antimilitarismus

Demo gegen den Krieg

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Seit Gründung beteiligt sich der AKI an Aktionen der Friedensbewegung

Erklärung der BMW Vertrauensleute gegen den Krieg!

Der Frieden ist in akuter Gefahr! Rund 130.000 US-amerikanische und britische Soldaten sind am Persischen Golf aufmarschiert oder auf dem Weg dorthin. Jeden Tag wird der Ton der Bush-Regierung schärfer und die Suche nach einem Vorwand zum Beginn eines Krieges gegen den Irak deutlicher. Hier geht es nicht um den Diktator Saddam Hussein. Mit Krieg sollen die Einflusssphären im ölreichen Gebiet des Nahen Ostens neu verteilt werden. Während das Leben tausender Menschen akut bedroht ist, wird an den Börsen spekuliert, ob sich ein Krieg positiv oder negativ auf die Aktienkurse auswirken wird. Wir sind der Meinung, das geht uns alle etwas an. Weltweit ist eine Millionen zählende Friedensbewegung entstanden. Das macht uns Mut. Mehr erfahren

Betreff: Nein zum Krieg

IG Metall, Verwaltungsstelle Berlin

13. Delegiertenversammlung am 22. März 2003

Vorlage-Nr.:

Antragsteller: Stadtteilgruppe Spandau

Die Delegiertenversammlung möge (als Antrag der Verwaltungsstelle an den 20. Gewerkschaftstag) beschließen:

„Krieg als Mittel der Politik zur Durchsetzung von Interessen ist grundsätzlich und vor allem angesichts der derzeitigen globalen machtpolitischen Schieflage abzulehnen. Über eine Abweichung von dieser Position der IG Metall hat im Einzelfall ausschließlich ein Gewerkschaftstag zu beschließen.“ Weiterlesen

Der Arbeitskreis Internationalismus auf der bundesweiten Demonstration gegen die Politik des US-Präsidenten Bush am 22.Mai 2002 in Berlin

„Auf Distanz“ – zu wem ?

Eine Antwort auf Klaus Zwickel im „SPIEGEL 42/2001“

Unter dem Titel „Distanz zur Friedensbewegung“ berichtete DER SPIEGEL in seiner Nummer 42/2001, dass der IG-Metall-Vorsitzende Klaus Zwickel bei einem Treffen mit SPD-Parlamentariern erklärt habe, er halte den Einsatz militärische Gewalt gegen das Taliban-Regime „für ausreichend legitimiert“. Der Einsatz sei mit dem Völkerrecht vereinbar und bewege sich im Rahmen der Uno-Vorgaben. Weiterlesen

Antwortbrief des Kollegen Rose (Abteilung 1. Vorsitzender der IG Metall)

Lieber Kollege Gester,

vielen Dank für Deine an Klaus Zwickel gerichtete E-Mail, in der Du Dich gemeinsam mit Deinen Kolleginnen und Kollegen mit der Position von Klaus Zwickel, – wie sie im Spiegel, Ausgabe 42/2001 widergegeben wurde -, auseinander setzt. Da Klaus Zwickel sich auf einem längeren Auslandsaufenthalt befindet, hat er mich gebeten, Euch in seinem Auftrag zu antworten. Weiterlesen

Antwort auf den Kollegen Rose

Lieber Kollege Rose,

danke für Deine schnelle Antwort auf unsere gemeinsame Stellungnahme. Leider mag diese Antwort nicht so recht befriedigen.

Unser Brief ist nicht in der Hoffnung geschrieben worden über diese Stellungnahme Klaus Zwickel über Nacht von unserer Position zu überzeugen. Diese Position ist ja auch offensichtlich die Mehrheitsposition des Vorstands – so jedenfalls kann man es aus der Anlage schließen. Diese Einschätzung drückt sich auch darin aus, dass wir unsere Stellungnahme zeitgleich als Leserzuschrift an den SPIEGEL und die metall sowie an das Labournet geschickt haben. Die KollegInnen des Labournet waren auch so freundlich das zu veröffentlichen. Weiterlesen

Redebeitrag des Arbeitskreis Internationalismus der Berliner IG-Metall auf der Demonstration gegen den Krieg am 22.09.2001

Ich spreche hier als Gewerkschafterin und Vertreterin des AK Internationalismus der IG Metall Berlin und wie ihr alle wisst hat der DGB letzte Woche gemeinsam mit den Unternehmerverbänden zu fünf Schweigeminuten für die Opfer des Terrors in New York und Washington aufgerufen. Dem sind viele Beschäftigte gefolgt und unsere Trauer gilt den Opfern dieser Anschläge, sowie unsere Solidarität und unser Mitgefühl den Angehörigen. Weiterlesen

NATO Angriffe sofort stoppen

Arbeitskreis Internationalismus der IG Metall VerwSt Berlin; Alte Jakobstr. 149, 10969 Berlin

Berlin, 3.Juni 1999

Liebe KollegInnen,

mit diesem Schreiben wollen wir Rechenschaft ablegen darüber, wie wir mit unserer Unterschriftensammlung „NATO-Angriffe sofort stoppen!“ vorangekommen sind. Ihr habt diese Initiative mit eurer Unterschrift und zum Teil auch mit einer Spende unterstützt. Für den Aufruf wurden in kurzer Zeit allein von uns in Berlin etwa 180 Unterschriften gesammelt. Bundesweit waren es Mitte Mai bereits über 10 000 GewerkschafterInnen, die ihren Protest gegen diesen verheerenden Krieg öffentlich gemacht haben. Weiterlesen

Resolution zum Türkei-Kurdistan-Konflikt

Verwaltungsstelle Berlin

12. Vertreterversammlung am 02.03.1999
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