Kolumbien: Erneute Ermordung eines Gewerkschafters

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahrelang war aus der kolumbianischen Armee und von den Todesschwadronen der paramilitärische Kommandos zu hören, die tödlichen Attentate auf Gewerkschafter/innen hätten ihr Ursache darin, dass diese mit den bewaffneten Verbänden der FARC kooperierten. Das blieb immer ein nicht bewiesener Vorwurf. Doch nun zeigt sich die ganze Verlogenheit dieser Argumentation. Die Morde gehen auch nach der freiwilligen Entwaffnung der FARC-Verbände weiter, und zwar ungebremst. Opfer wurde jetzt  der Präsident der Zuckerarbeitergewerkschaft Alberto Román Acosta González. Der internationale Dachverband der Lebensmittelgewerkschaften IUL berichtet darüber:

UIL-Bericht

Wir trauen mit den Angehörigen des Kollegen und sind solidarisch mit der SINTRAINAGO.