Protest gegen Geschäft mit dem Tod, Hauptversammlung Rheinmetall

28.Mai.2019. Hauptversammlung Rheinmetall Berlin.

Der Vorstand will sein Bombengeschäft mit den Aktionären feiern. Aber innen und außen gibt es Protest. Am stetig steigenden Profit von Rheinmetall klebt Blut.
Drinnen stürmten kritische Aktionäre die Bühne und störten die frohen Botschaften des Vorstandes . Der ließ daraufhin einen Teil  „seiner Eigentümer“ abführen .

Draussen wurde fakten- und fantasiereich gegen die tödliche Geschäftemacherei (Wachstum zuletzt über 24 %) und seinen weiteren Ausbau im Zusammenschluss mit französischen Rüstungskonzernen auf europäischer Ebene protestiert.

Statt immer neue Rüstungsexporte, enthemmter und  umfangreicher als je zuvor  auch  in Diktaturen und Kriegsgebiete  wird ein  Ende aller Rüstungsproduktion ohne Wenn und Aber  gefordert. „Wenn die Welt erst einmal in Schutt und Asche wieder liegt“ , so heißt es“ ist auch Schluss mit allen Arbeitsplätzen. Wirklich Zukunft für uns alle hat einzig und allein eine Produktion zu unser aller Nutzen. Tötungsmaschinen haben kurze Beine.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ein Link zu einem Report des ND zu den Ereignissen in der Versammlung selbst:

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1119712.protest-gegen-rheinmetall-aktivisten-stuermen-aktionaersversammlung-von-rheinmetall.html?fbclid=IwAR1h6sVfjlwABIDZ2ayydNF2OioxCKju1UZ31ViWm3fizODN-1aaDKD-3qc