Kolumbien: DRINGENDER AUFRUF für die Freilassung verhafteter Aktivisten


VERHAFTUNGEN VON BAUERNFÜHRERN DES COORDINADOR NACIONAL AGRARIO (CNA) UND DES CONGRESO DE LOS PUEBLOS

Vom Netzwerk Red de Hermandad y Solidaridad con Colombia (REDHER) prangern wir die Verhaftungen von zwei unserer Mitglieder, TEOÓFILO ACUÑA und ADELSO GALLO, Sprecher des Bündnisses Cumbre Agraria Campesina Étnica y Popular, an diesem Dienstag, den 15. Dezember 2020 an. (ONLINE-Petition UNTERSCHREIBEN)
Zudem wurde ROBERT DAZA, ein Bauernführer der CNA im Departement Nariño, ebenfalls in den frühen Morgenstunden des 16. Dezember verhaftet.

DER SACHVERHALT:
Heute um 16:45 Uhr nahm die Polizei in einem Großeinsatz Teófilo Acuña in der Gemeinde Barranco de Loba (Bolivar) fest und brachte ihn nach El Banco (Magdalena), von wo aus sie ihn nach Bucaramanga bringen wollen. Der Haftbefehl wurde heute, am 15. Dezember 2020, in Popayan ausgestellt und mit einer noch nie dagewesenen Sorgfalt ausgeführt. Um 17:00 Uhr wurde Adelso Gallo in der Stadt Villavicencio unter vorerst unbekannten Umständen verhaftet, offenbar auf Grund der gleichen Anordnung, die ein Richter in Santa Marta am selben Tag erlassen hatte.
Teófilo Acuña und Adelso Gallo sind namhafte soziale Führungspersönlichkeiten, die an internationalen Rundreisen des Netzwerks REDHER Kolumbien teilgenommen haben und in den letzten 20 Jahren unsere Menschenrechtskarawanen und Menschenrechtsbegleitungen in Kolumbien begleitet haben.

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Nachrufe auf Christian Krähling, ein Gesicht gewerkschaftlichen Widerstands bei Amazon

Unaufgeregt, pragmatisch, radikal

Foto Labournet

Ich hatte Christian 2 mal persönlich auf Veranstaltungen kennen gelernt. Er war sehr authentisch, ruhig und überzeugend. Ein sehr großer Verlust (nicht nur) für den Widerstand gegen AMAZON! “ LG Klaus, AKI IGM Berlin

„Gerade aktuell spitzt sich die Situation bei AMAZON zu. COVID19 und Weihnachszeit verlangen von den Beschäftigten das letzte. Aber AMAZON erkennt immer noch nicht ausreichend ihre Forderungen nach Verbesserung der Bezahlung und Arbeitsbedingungen an. Momentan wird der Standort Hersfeld zum Corona Hotspot . Die Kooperation von AMAZON mit den Behörden soll sich wie seinerzeit beim Schlachtkonzern Tönnies in Grenzen halten und das Virus breitet sich unter den Kollegen unkontrolliert aus. Christian wird Ihnen fehlen. Doch etliche haben von ihm gelernt. Jeder kann von ihm lernen, wie Gewerkschaftsarbeit geht. “

„AMAZON macht den Kleinhandel platt. Das kann AMAZON umso mehr , je weniger für die Mitarbeiter getan werden muss und je mickriger die Steuern sind, die an den Staat zu zahlen sind. Ohne Kleinhandel veröden unsere Städte, verlieren Menschen vor Ort ihre Arbeitsplätze. Auch hier treibt unsere Regierung ein doppelbödiges Spiel. Gerechtere Steuern für AMAZON könnte Stellung und Profite der deutschen Autoindustrie in den USA treffen. Christians Kampf war in unser aller Interesse“ LG Peter , AKI IGM Berlin

Dieter Wegner vom Hamburger Jour Fixe der Gewerkschaftslinken schreibt: Lieber Christian, als Du bei Amazon in Bad Hersfeld anfingst, warst Du zwar gewerkschaftlich organisiert, aber verdi gab es praktisch dort nicht. Es ist mit Dein Werk, daß in den beiden Lagern in Hersfeld von den 4.000 Beschäftigten etwa ein Drittel der KollegInnen inzwischen bei verdi organisiert sind. Und daß ihr nicht nur den allerersten Streik begonnen habt (zusammen mit den Leipzigern) sondern führend bei jedem anderen dabei ward…. Es ist eine große, schlagkräftige Betriebsgruppe entstanden, die Kontakte zu Amazon-KollegInnen nach Polen, Frankreich, Spanien, England geschaffen hat – Du immer ideengebend und motivierend dabei!

Hier der Link zum gesamten Nachruf von Dieter Wegner:

https://gewerkschaftslinke.hamburg/2020/12/11/christian-kraehling-ist-tot-er-ist-das-gesicht-des-widerstandes-gegen-amazon/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=jfi-61-2020-christian-krahling-ist-tot-er-ist-das-gesicht-des-widerstandes-gegen-amazon-alvaro-garcia-linera-ex-vizeprasident-boliviens-schicksal-ist-nicht-vorbestimmt-und-steht-der-hafen-still-bekommt-der-docker-was-er-will_221

Nachruf auf den Aktivisten Christian Krähling, der das Gesicht des Widerstands bei Amazon war , von Jörn Boewe, 16.12.2020, Neues Deutschland :

Die Nachricht verbreitete sich in der vergangenen Woche wie ein Lauffeuer über Whatsapp und Facebook: Christian Krähling, Gewerkschaftsaktivist bei Amazon, ist gestorben.

Christian Krähling, Beschäftigter und Betriebsrat bei Amazon in Bad Hersfeld, Gewerkschafter und Streikaktivist der ersten Stunde, ist am 10. Dezember gestorben, an seinem 43. Geburtstag. Soweit bislang bekannt ist, starb er eines natürlichen Todes. Für alle, die ihn kannten, war das ein Schock, niemand hatte damit gerechnet. Wie soll es jetzt ohne ihn weitergehen mit der nun schon seit 2013 andauernden Streikbewegung bei Amazon? Man konnte die Beklommenheit förmlich spüren, die sich bei vielen seiner Mitstreiter und Mitstreiterinnen breitmachte. Noch in der Woche zuvor hatte Krähling den jüngsten Streik in den beiden Bad Hersfelder Amazon-Lagern mitorganisiert.

Hier der Link auf den gesamten Nachruf von jörn Boewe

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1145886.christian-kraehling-unaufgeregt-pragmatisch-radikal.html

Protest bei Daimler Berlin Marienfelde

9.12.2020 ist Aktionstag . Die Belegschaft des Mercedes-Benz Werks in Berlin Marienfelde protestiert gegen die drohende Streichung von 2.000 der 2.500 Arbeitsplätze.

Ist der Aktionstag ein Vorbote einer Welle von Auseinandersetzungen, wenn Versäumnisse und Krisenlasten auf die Beschäftigten in der MetallIndustrie erst richtig zuschlagen ?

Es geht um den Erhalt von hochwertigen Arbeitsplätzen am Standort Berlin. Es geht dabei aber auch um Investitionen für zukunfsfähige ökolgisch verträgliche Produkte. Einige sagen, dass bisher noch nicht viel passiert sei und der Druck deutlich erhöht werden muss. Zum längeren Streik aufzurufen findet der 1. Bevollmächtigte der IG Metall noch verfrüht, wie die junge Welt von am 10.12.2020 berichtet. Ist das wirklich so ? Reichen die aktuellen Aktionen und Worte allein aus? Die gewünschten klaren Zusagen seitens des Daimler Managements lassen auf sich warten. Wir meinen, der Aktionstag kann nur ein Auftakt sein. Eine solche Botschaft wird am Besten verstanden! Egal, was geredet wird. Friedliche Feiertage und ein friedliches Jahr 2021 sind wohl eine Ilusion. Und wir sollten gleich am Standort in die Offensive gehen, damit Tesla in Grünheide nicht aus den Tarifverpflichtungen ausbuchst und Arbeitststandards der Arbeitnehmer aufweicht.

Der bisherige Werksleiter von Daimler Marienfelde hat sich bereits zu Tesla aus dem Staub gemacht.

Hier ein Beitrag mit Video von Labournet TV . Es kommen beteiligte Kolleginnen und Kollegen sowie Unterstützer selbst zu Wort.

https://de.labournet.tv/protest-bei-daimler-marienfelde?fbclid=IwAR3lTfks3dmO06ZnaeSUR1LH1BYYINPWELr_kTOcgmrjb5h6sjCLFULpQZ8

Kolumbien: Historischer Streik beendet

3. Dezember 2020

Die Gewerkschaft Sintracarbón und das kolumbianische Unternehmen Cerrejón haben einen neuen Tarifvertrag unterzeichnet, der sicherstellt, dass die Arbeitnehmer ihre Leistungen behalten können. Die Vereinbarung beendete den längsten Streik in der Geschichte der Mine.

Die kolumbianische Kohlenarbeitergewerkschaft Sintracarbón, eine Tochtergesellschaft der IndustriALL Global Union, und Cerrejón, ein Bergbauunternehmen der multinationalen Unternehmen Glencore, BHP und Anglo American, unterzeichneten am Abend des 30. November einen Tarifvertrag, mit dem ein Gewerkschaftsvertrag beendet wurde Streit, der 91 Tage gedauert hatte.

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Stoppt den Rüstungswahn!

Auf den Sitzungswochen des Deutschen Bundestages soll in diesem Monat der Bundeshaushalt 2021 beschlossen werden. Die Planungen der Regierungsparteien sehen auch eine Erhöhung des Etats des Bundesverteidigungsministeriums auf eine Summe von fast 50 Mrd. Euro vor. Die jetzt geplante siebte Erhöhung des Rüstungshaushaltes in Folge soll in den nächten Jahren dazu führen, dass die Bundesrepunblik das gegenüber den USA gegebene Versprechen, 2% des jährlichen BIP fürs Militär zu investieren, erfüllen kann.

Der Weltfrieden ist gegenwärtig erneut in einem Maße gefährdet, der an die Zeiten des Kalten Krieges erinnert. Der Löwenanteil der Rüstungsausgaben entfällt nach wie vor auf die NATO-Staaten, auch wenn z.B. die Militärausgaben der VR China in den letzten Jahren deutlich angestiegen sind. Der Honeymoon der Rüstungsindustrie läuft parallel zur Verschärfung der wirtschaftlichen Konkurrenz der imperialen Blöcke (USA, EU, Russland, China) um Märkte und Einflusssphären. Statt alle Konzentration auf die Lösung der drängenden Menschheitsprobleme wie der Bewältigung des Klimawandels zu konzentrieren, werden durch die Regierungen so gigantische Summen verpulvert, die gleichsam wie Öl im Feuer wirken und die Lösung aller echten Probleme noch unlösbarer machen.

In dieser Situation hatte die Friedensbewegung in Deutschland an über 80 Orten zu Protestaktionen am 5. Dezember aufgerufen. In Berlin kam es zu dezentralen Aktion sowie einer zentralen Aktion vor dem Kanzleramt, zu der Friedensgruppen, Gewerkschaften sowie Sozial- und Umweltorganisationen aufgerufen hatten.

Vor Ort organisiert wurden letztere durch die Initiative „Abrüsten statt Aufrüsten“ und die „Berliner Friedenskoordination“ (Friko). Nach Abschluss der Hauptkundgebung formierten sich die Teilnehmer*innen noch zu einer Menschenkette rund um das Reichstagsgebäude. Den etwa 300 daran beteiligten Friedensaktivist*innen – ihre Zahl war an diesem Tage deutlich größer als bei Versammlungen der Friko in den zurückliegenden Jahren – gelang es auch, die Kette zu schließen. An den Aktionen beteiligte sich auch der AKI der IG Metall Berlin.

Redner*innen der Kundgebung vor dem Reichstag waren der DGB-Vorsitzende Rainer Hoffmann, der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Ulrich Schneider sowie Miriam Rapior, Mitglied der BUND-Jugend und Aktivistin von „Fridays for Future“. Deutliche Worte von Ulrich Schneider ist man gewohnt, und sie erstaunen auch nicht bei der jungen Klimaaktivistin. Doch, dass auch Rainer Hoffmann sich klar gegen einen Pro-Rüstungskurs seiner Partei, der SPD, positionierte, überraschte dann doch auf angnehme Art.

Anzuhöhren hier:
https://abruesten.jetzt/2020/12/reiner-hoffmann-vorsitzender-des-deutschen-gewerkschaftsbundes/

Vielleicht bleiben die 2% ja doch eine bloße Wahnvorstellung und die von der Generalität ersehnten bewaffneten Drohnen bleiben uns erspart.

Letzter Stand 12.12.: Der Bundestag hat mit den Stimmen der SPD den erhöhten Rüstungshaushalt durchgewunken.

18 Jahre Krieg in Afghanistan – eine Bilanz

Vor gut 19 Jahren schrieben wir als AKI einen Brief an den damaligen Vorsitzenden der IG Metall, Klaus Zwickel, um dagegen zu protestieren, dass dieser, ohne dass es einen Gewerkschaftstagsbeschluss dazu gab, die Afghanistan-Intervention der USA für durch das Völkerrecht gedeckt erklärte. Auch warnten wir hierin davor, dass dieser Krieg die Probleme des Landes am Hindukusch nicht lösen könne, sondern nur zusätzliches Unrecht und Leid produzieren werde. Wer das nochmal nachlesen will – es kam zu einem Briefwechsel mit dem Büro des 1. Vorsitzenden – kann das auf dieser Website nachlesen.
(Einfach bei der Suchfunktion „Afghanistan“ eingeben)

Der im Folgenden verlinkte Artikel des Portals „German Foreign Affairs“ zieht eine niederschmetternde Bilanz des NATO-Kriegseinsatzes und bestätigt unsere damaligen Befürchtungen. Für die von NATO-Politikern in der EU und vom deutschen Außenminister erhobene Forderung, dieser Krieg müsse duch ausländische Truppen weitergeführt werden, fehlt uns das Verständnis.

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Praxis der Solidarität – Ein Hilferuf aus Thessaloniki

Der AKI organisiert und beteiligt sich seit 2012 aktiv an der Solidarität mit selborganiserten Initiativen und Basis-Gewerkschaften in Griechenland.
In Zeiten der Pademie und den nach wie vor schlechten Lebensbedingungen vieler Griech*innen ist deren Arbeit nach wie vor wichtig. Deshalb werben wir weiter für Solidaritätsspenden.

Hier der Spendenaufruf für die solidarische Arztpraxis in Thessaloniki:

Vor einigen Wochen erreichte uns ein Hilferuf aus Thessaloniki: Die Corona-Pandemie erschwert die Bedingungen der Solidaritätsarbeit.

Die ehrenamtlich organisierte Solidarische Klinik Thessaloniki ist seit dem Lockdown geschlossen. Die Infektionsschutzmaßnahmen sind in Griechenland besonders strikt, weil das öffentliche Gesundheitssystem nach den harten Spardiktaten mit steigenden Infektionen vollständig überfordert wäre. Deshalb sind die solidarischen Praxen auch nach wie vor so wichtig.

Unsere Freundinnen und Freunde in Thessaloniki haben deshalb den Betrieb wieder aufgenommen und organisieren beispielsweise die Medikamentenausgabe unter freiem Himmel. Aus diesem Grund sind sie auf unsere Unterstützung angewiesen. Wir wollen ihnen helfen!

Wer die Solidarische Klinik Thessaloniki unterstützen möchte, kann dies direkt mit einer Spende auf das Konto der Klinik tun:

KIA-Praxis der Solidarität Piraeus Bank
ΙΒΑΝ : GR89 0172 2720 0052 7205 9087 744
BIC : PIRBGRAA

Und wenn ihr noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk seid oder Lesestoff für den zweiten Lockdown braucht, dann haben wir vielleicht etwas für euch:

2018 haben wir ein Buch herausgebracht, das den Widerstand der Menschen in Griechenland gegen die Austeritätspolitik literarisch dokumentiert. Auf unseren vielen Solidaritätsreisen nach Hellas sind Lyrik und Fotografie entstanden, die wir auf 140 Seiten in unserem Band Muschelscherben zusammengestellt haben. Wir verkaufen die restlichen Exemplare nun zu einem Spendenpreis von 20 Euro inklusive Versand in Deutschland und 20 Euro plus Versand ins Ausland.

Website Muschelscherben:
https://giovannilocurtofundraising.visura.co/muschelscherben

Weltweit reichster Gewerkschaftshasser

Jeff Bezos, der Chef von AMAZON, ist der reichste Mensch der Welt. Doch wird man dies nicht ohne eine gewisse Skrupellosigkeit. Mehr dazu:

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1144967.jeff-bezos-weltweit-reichster-gewerkschaftshasser.html

Auch der IG Metall-Vorstand solidarisiert sich mit den Kolleg*innen von AMAZON und verdi.
Hier ist seine Stellungnahme:
IG Metall-Vorstand solidarisch

„Atombomber – Nein Danke!“

Noch zwei Monate – und Atomwaffen sind verboten!

Honduras hat als 50. Staat den UN-Atomwaffenverbotsvertrag ratifiziert. Er wird bereits am 22. Januar 2021 in Kraft treten! Das Verbot von Atomwaffen wird dann endlich fest im Völkerrecht verankert sein. Diese rechtliche und politische Realität wird Auswirkungen zeigen, in Büchel und weltweit! 

Die Kampagne „Atombomber? Nein Danke!“ hatte Erfolg!

Das Erreichen dieses Meilensteins zeigt, wie wichtig und erfolgreich das Engagement von ICAN ist. Wir wollen diesen Erfolg feiern, aber uns nicht darauf ausruhen. Das Inkrafttreten des Vertrages ist für uns ein Ansporn, dass wir unsere Anstrengungen, Deutschland zu einem schnellen Vertragsbeitritt zu bringen, noch verstärken. 

Dafür brauchen wir Unterstützung!

Noch im Mai wollte die Bundesregierung Milliarden für den Kauf neuer Atombomber ausgeben. Diese Entscheidung wurde allerdings fürs Erste gestoppt, auch aufgrund des Widerstandes aus der Zivilgesellschaft. Eine Beschaffung wäre ein verheerendes Signal für die internationalen Bemühungen um die nukleare Abrüstung gewesen. Durch unseren Druck konnte dies vorerst verhindert werden!Für uns geht es jetzt darum, dass der Kauf neuer Atombomber vom Tisch kommt und nicht in der kommenden Legislaturperiode beschlossen wird. Unsere Arbeit dafür, hat bereits begonnen.

Zivilgesellschaftliches Engagement wirkt!

Die 50. Ratifizierung des Atomwaffenverbotsvertrags und das vorläufige Aus für einen neuen deutschen Atombomber wären ohne unser gemeinsames zivilgesellschaftliches Engagement nicht möglich gewesen. Die letzten Monate haben bewiesen, dass unser Beitrag etwas bewirkt!

Damit der Vertrag auch in Deutschland an Zustimmung gewinnt und die deutschen Atombomber bald endgültig der Geschichte angehören, dürfen wir jetzt nicht in unserem Engagement nachlassen!

Das Denkmal für die zwangsprostituierten Frauen des Asien-Pazifik Krieges in Moabit muss bleiben!

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Am 28.09.2020 wurde vom Korea – Verband an der Ecke Bremer Straße / Birkenstraße ein besonderes Denkmal mit einer kulturvollen Zeremonie eingeweiht. Eine Vertreterin des Bezirksamtes Mitte, das die Errichtung – weil auf öffentlichem Straßenraum – genehmigt hatte, hielt ein Grußwort. Eine Woche später verfügte dasselbe Bezirksamt, die Statue müsse binnen einer Woche wieder weg. Über einen Monat später steht die Statue immer noch, liebevoll mit Blumen geschmückt. Was ist da los?

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