IWF und Weltbank – Ansatz zur Regulierung der Marktwirtschaft oder Institutionen zur Durchsetzung von Kapitalinteressen?

Der Arbeitskreis Internationalismus
der IG Metall Verwaltungsstelle Berlin
lädt ein zur Diskussionsveranstaltung anlässlich des Treffens von IWF und Weltbank vom 26. – 28. September 2000 in Prag

Podium:
Professor Klaus-Peter Kisker (FU Berlin)
Christine Buchholz (Betriebsrätin ÖTV)
Ann Stafford (beteiligt an der Prag Koordination)

Moderation: Hans Köbrich (Betriebsrat BMW)

Am Mittwoch, dem 13. September um 18 Uhr
Ort: IG Metall-Haus , Saal im 5. Stock
Alte Jakobstraße 149, Berlin-Kreuzberg

„Seit drei, vier Jahren formiert sich ein neues, immer breiter werdendes Bündnis von Globalisierungsgegnern, bestehend aus Nichtregierungs-organisationen und Gewerkschaften. Und der Druck gegen anonymen, kaum kontrollierbare Institutionen wächst, wie die Demonstrationen gegen das Treffen der mächtigen Welthandelsorganisationen WTO1999 in Seattle und gegen die Frühjahrstagung von IWF und Weltbank gezeigt haben.“ (Wolfgang Rhode , Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der IG Metall)